Empfehlenswerte Filme mit Rollstuhlfahrern in den Hauptrollen #4

In der klei­nen Rei­he, in der ich Fil­me vor­stel­le, in denen Men­schen mit einer Behin­de­rung eine Haupt­rol­le spie­len, zei­ge ich heu­te eini­ge, die viel­leicht nicht ganz so bekannt, aber den­noch sehens­wert sind.

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Die deut­sche Komö­die “Vie­len Dank für nichts” hat sei­ne Momen­te und ist über­dies durch die Dar­stel­ler über­aus authen­tisch. Zumin­dest, was die Dar­stel­lung behin­der­ter Men­schen betrifft. Ansons­ten gibt die Hand­lung nicht viel her, wes­halb der Film für einen unter­halt­sa­men Abend gut ist.

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“Lie­ber Leben” ist eine Auto­bio­gra­fie, wobei der fran­zö­si­sche Rap­per und Poet­ry Slam­mer Fabi­en Mar­saud ali­as “Grands Corps Mala­de” sei­ne Erfah­rung aus der Reha­kli­nik selbst auf die Lein­wand brach­te. Noch authen­ti­scher kann es kaum sein. Es ist eine sehens­wer­te Komö­die, die Ein­bli­cke in das Leben in einer Reha­kli­nik nach einem Unfall zeigt.

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Den Film “Ein ver­zau­ber­ter Som­mer” ist allein schon wegen sei­nes Haupt­dar­stel­lers emp­feh­lens­wert. Die­se Tra­gik-Komö­die ist ein Feel-Good-Film, bei der der Humor ankommt.

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Die Dia­gno­se ALS ändert alles und lässt ein Leben zurück und kre­iert ein neu­es, voll­kom­men ande­res. Hila­ry Swank wer­tet die­sen Film unge­mein auf und ist allein des­halb schon sehens­wert. Die­ser Film berührt und lässt so gut wie kein The­ma aus, das bei einer ALS-Dia­gno­se auf die Betrof­fe­nen zukommt.

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1 Meter 20 ist eine Serie, der in Argen­ti­ni­en spielt und die sich mit dem The­ma Sexua­li­tät aus­ein­an­der­setzt. Erstaun­li­cher­wei­se for­dern die Schü­ler, dass es Sexu­al­kun­de und Auf­klä­rung auch in der Schu­le gibt. Aber auch ande­re The­men, die jun­ge Erwach­se­ne beschäf­ti­gen, flie­ßen in die Serie mit ein.

Die Mini-Serie gibt es bei Arte zu sehen.

Es heißt, wer mit einer chro­ni­schen sel­te­nen neu­ro­mus­ku­lä­ren Erkran­kung lebt, muss für die­se selbst zum Exper­ten wer­den. Es gibt aber auch vie­le Über­schnei­dun­gen, wes­halb ich alle Bei­trä­ge, die im Zusam­men­hang mit mei­ner Erkran­kung ent­stan­den, auf einer eige­nen Sei­te zusam­men­ge­stellt habe. Dort schrei­be ich nicht nur den Weg zur Dia­gno­se und wie sich die CMT äußert, son­dern auch dar­über, wie ein Schwer­be­hin­der­ten­an­trag bean­tragt wird, wel­che Stol­per­stei­ne der All­tag und die Berufs­welt für behin­der­te Men­schen bereit­hält und ich gehe das ganz gro­ße The­ma Hilfs­mit­tel an. Wie fin­de ich das pas­sen­de Hilfs­mit­tel und wie bean­tra­ge ich es.

Zu mei­ner Über­sicht.

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