In Gedenken an

gedenkkerze

Heu­te wäre dein Geburts­tag.
Seit über zwölf Jah­ren ist es stil­ler gewor­den, und doch bleibt so vie­les leben­dig.

Zeit ver­geht, aber Erin­ne­rung kennt kei­ne Frist. Sie wohnt in ver­trau­ten Ges­ten, in lei­sen Gedan­ken, in Augen­bli­cken, die plötz­lich wär­mer wer­den, ohne dass man genau sagen kann, war­um.

Dank­bar­keit mischt sich mit Weh­mut. Für alles, was war. Für alles, was bleibt.

An die­sem Tag wird beson­ders spür­bar: Lie­be endet nicht. Sie ver­än­dert nur ihre Form. Und sie trägt – durch alle Jah­re hin­durch.

Herr, barm­her­zi­ger Vater im Him­mel,

heu­te geden­ken wir in Dank­bar­keit an ein Leben, das Du geschenkt hast.
Zwölf­ein­halb Jah­re sind ver­gan­gen, und doch bleibt die Erin­ne­rung leben­dig.

Nimm ihn auf in Dein ewi­ges Licht und schen­ke ihm die Fül­le Dei­ner Nähe.
Ver­gib, was unvoll­kom­men war, und krö­ne, was in Lie­be getan wur­de.

Trös­te die Her­zen, die ihn ver­mis­sen,
und lass die Hoff­nung wach­sen auf ein Wie­der­se­hen bei Dir.

Dar­um bit­ten wir durch Chris­tus, unse­ren Herrn.
Amen.

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