Spendenaktion: Ein Familienvan wird benötigt

❤️ Update: Wir gehen in den End­spurt – gemein­sam schaf­fen wir das! ❤️

Dank eurer groß­ar­ti­gen Unter­stüt­zung ist bereits ein wich­ti­ger Teil der Sum­me zusam­men­ge­kom­men! Jeder ein­zel­ne Bei­trag – ob groß oder klein – bringt uns dem Ziel näher: einem drin­gend benö­tig­ten roll­stuhl­ge­rech­ten Van für Frank, damit er gemein­sam mit sei­ner Fami­lie wie­der sicher und selbst­be­stimmt unter­wegs sein kann.

Doch noch sind wir nicht ganz am Ziel. Für den Kauf des spe­zi­ell umge­bau­ten Fahr­zeugs feh­len uns noch eini­ge Mit­tel. Jetzt zählt jeder Euro, damit wir die­ses Her­zens­pro­jekt bald ver­wirk­li­chen kön­nen.

Bit­te helft mit – durch eine Spen­de, das Tei­len der Akti­on oder ein­fach durch das Wei­ter­erzäh­len.
Gemein­sam kön­nen wir dafür sor­gen, dass Frank und sei­ne Fami­lie die Mobi­li­tät und Frei­heit bekom­men, die sie so sehr brau­chen.

Von Her­zen dan­ke für eure Unter­stüt­zung! 💛

Spendenkonto:

Name: Frank Lang
IBAN: DE89 4401 0046 0222 2354 64
BIC: PBNKDEFFXXX
Insti­tut: Post­bank
Ver­wen­dungs­zweck: Unter­stüt­zung Fami­li­en­van

ich im Rollstuhl als s/w Zeichnung
quickie_q700_up_m_liegen_kanteln

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Bit­te beach­tet, dass kei­ne Spen­den­quit­tun­gen aus­ge­stellt wer­den kön­nen.

Ein neu­es Auto. Na klar, sagt sich der Leser, wer kann das nicht gebrau­chen? Das kann ich ver­ste­hen, nur sieht die Welt für einen schwer­be­hin­der­ten Men­schen etwas anders aus. Das »dicke Auto« ist kein Sta­tus­sym­bol, son­dern ein essen­ti­el­les Fort­be­we­gungs­mit­tel. War­um? Das erklä­re ich mit weni­gen Wor­ten.

Der ÖPNV (öffent­li­che Per­so­nen­nah­ver­kehr) ist lei­der noch immer nicht bar­rie­re­frei. Der Fern- und Regio­nal­ver­kehr ist sehr augen­schein­lich nicht stu­fen­los zugäng­lich, wes­halb die­ser von Roll­stuhl­fah­rern nur mit Hil­fe und star­ken Ein­schrän­kun­gen nutz­bar ist. Aber auch der Nah­ver­kehr ist oft­mals nicht stu­fen- und vor allen Din­gen lücken­los nutz­bar. So man­cher Roll­stuhl hat klei­ne Räder, die in die Lücke zwi­schen Wagen und Bahn­steig pas­sen.

Na, der »Behin­der­te« bekommt doch eh alles geschenkt. Ja, lei­der nicht. Ganz im Gegen­teil müs­sen vie­le schwer­be­hin­der­te Men­schen immer wie­der dafür kämp­fen, um aus­rei­chend ver­sorgt zu wer­den. Jetzt wird der geneig­te Leser viel­leicht sagen, dass mir doch vom Staat eine Mög­lich­keit ange­bo­ten wird, um z.B. zur Arbeit zu kom­men. Viel­leicht über einen Roll­stuhl­ta­xi-Dienst oder sowas.

Ich bin Fami­li­en­va­ter und habe drei Kin­der. Ein Aspekt, der gar nicht berück­sich­tigt wird. Das ist Frei­zeit und mein per­sön­li­ches Pro­blem, dass ich mei­ne Kin­der nicht zum Sport oder Kin­der­ge­burts­tag fah­ren kann.

Ein wei­te­rer Aspekt, wes­halb ich ver­su­che, über alter­na­ti­ve Wege eine Finan­zie­rung für ein Fahr­zeug zu stem­men, liegt dar­in, dass gebrauch­te Fahr­zeu­ge nicht geför­dert wer­den. Was aber im Sin­ne der Nach­hal­tig­keit sehr unsin­nig ist, denn moder­ne Fahr­zeu­ge kön­nen durch­aus weit über 100.000 km gefah­ren wer­den. Des­halb ver­su­che ich auch, die Finan­zie­rung für einen Gebrauch­ten zu stem­men, vor allem vor dem Hin­ter­grund, dass die Fahr­zeu­ge, in die ein elek­tri­scher Roll­stuhl passt, schnell exor­bi­tant teu­rer sind als z.B. ein gro­ßer Kom­bi.

Und hier kommt nun der Leser ins Spiel. Ich bit­te Dich, mich in mei­nem Vor­ha­ben zu unter­stüt­zen. Wie heißt es so schön? Jeder Euro zählt!

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Bit­te beach­tet, dass kei­ne Spen­den­quit­tun­gen aus­ge­stellt wer­den kön­nen.

Wir schät­zen, dass ein gebrauch­ter Fami­li­en­van inkl. behin­der­ten­ge­rech­ten Umbau um die 80.000 Euro kos­ten wird. 

Die Spen­den wer­den anonym ver­wal­tet. Wer ger­ne an die­ser Stel­le genannt oder ver­linkt wer­den möch­te, der gebe bit­te Bescheid.

Und wel­ches Auto nut­zen wir aktu­ell?

Zur Zeit fah­ren wir einen Seat Alham­bra. Das Fahr­zeug ist Bau­jahr 2014 und wir haben ihn 2015 über­nom­men. Aus­ge­stat­tet ist die­ser Wagen als Selbst­fah­rer mit einer Dach­box. Grund­sätz­lich ein gutes Fahr­zeug und auch die Dach­box ist sehr prak­tisch, weil so kein Sitz­platz ver­lo­ren geht.

Aller­dings ist der Falt­roll­stuhl mit dem emo­ti­on Antrieb schwe­rer als die maxi­mal zuläs­si­gen 25 kg, die die Dach­box hoch­zie­hen kann. Wir haben zwar eine inof­fi­zi­el­le Zusa­ge, dass die Dach­box auch mit 28 kg zurecht­kom­men soll­te, aber wir mer­ken schon, dass das Sys­tem arg am kämp­fen ist, den schwe­ren Roll­stuhl hoch­zu­zie­hen.

Um einen Elek­tro­roll­stuhl zu trans­por­tie­ren, müs­sen wir uns lei­der eine Fahr­zeug­klas­se höher ori­en­tie­ren. Die­se Fahr­zeu­ge sind aber exor­bi­tant teu­rer und die Kos­ten spren­gen unser Port­mo­nee.