Familienurlaub am Comer See – Essen in Sorico

Es gibt eini­ge Restau­rants bzw. Piz­ze­ri­en in Sori­co, von denen wir drei mehr oder weni­ger inten­siv getes­tet haben. Die ita­lie­ni­sche Restau­rant­viel­falt mit Trat­to­ria, Oste­ria und Co. sucht man aller­dings in die­sem klei­nen Ört­chen ver­ge­bens.

Das Lario direkt am Hafen hat haupt­säch­lich Piz­za und weni­ge Nudel­ge­rich­te. Auf der Ter­ras­se hat man einen Blick auf die Grün­an­la­ge und einen klei­nen Teil des Sees. Die Bedie­nung war zwar recht schnell und eben­so wur­de auch das Essen zügig ser­viert, aller­dings waren die Ange­stell­ten sehr unfreund­lich.

Zudem hat uns hier das Essen am wenigs­ten geschmeckt. Die Piz­zen waren zu dick und sehr mat­schig, die Nudeln zu sal­zig. Eine Emp­feh­lung kön­nen wir für die­ses Lokal nicht aus­spre­chen.

Die Piz­ze­ria Splu­ga ist eine rei­ne Piz­ze­ria mit kaum Pas­ta­ge­rich­ten, die es ledig­lich auf Anfra­ge gibt. Die Piz­zen sind recht gut, haben aller­dings einen etwas dicke­ren Boden. Die Bedie­nung ist freund­lich, schnell und erteilt auch ger­ne Aus­künf­te über den Ort und die Regi­on. Hier kann man gut eine Piz­za essen gehen.

Der Außen­be­reich die­ser Piz­ze­ria liegt direkt an der Durch­gangs­stra­ße und ist dadurch je nach Tages­zeit etwas lau­ter. Der Qua­li­tät des Essens tut das natür­lich kei­nen Abbruch.

Das Ris­tor­an­te Bif­fi ist unser Favo­rit gewe­sen. Die Piz­zen hat­ten einen schön dün­nen und cros­sen Boden. Die Aus­wahl an Alter­na­tiv­ge­rich­ten war recht groß und zudem schmack­haft. Die Bedie­nun­gen waren immer freund­lich und zuvor­kom­mend. Wer nur ein­ma­lig in Sori­co etwas essen möch­te, soll­te die­ses Lokal auf­su­chen.

Hier sit­zen die Gäs­te am klei­nen Park­platz vor der Kir­che von Sori­co, wodurch das Ambi­en­te etwas luf­ti­ger wirkt als bei der Piz­ze­ria Splu­ga.

In Splu­ga und Bif­fi kann man die meis­ten Gerich­te vor Ort bestel­len, mit­neh­men und in der Feri­en­woh­nung essen. Das kann die Kos­ten für das gesam­te Essen durch­aus hal­bie­ren (weil die Geträn­ke­kos­ten und die Sitz­platz­kos­ten weg­fal­len).

Preis­lich lagen alle drei auf glei­chem Level und waren in etwa mit deut­schen Preis­ver­hält­nis­sen ver­gleich­bar.

 

Da wir ver­ges­sen haben, von den Restau­rants und dem Essen Fotos zu machen, stam­men die Fotos in die­sem Bei­trag aus­nahms­wei­se von Pix­a­bay.

 


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