Hindernisse des Alltags Teil 11: Zugang zur Wohnung

Über mei­nen per­so­nen­be­zo­ge­nen Behin­der­ten­park­platz habe ich immer wie­der mal geschrie­ben. Dort par­ken natür­lich noch immer ger­ne Lie­fer­fahr­zeu­ge, denn Hal­te­plät­ze sind in der Innen­stadt von Köln recht rar. Wenn ich auf der Arbeit bin, dann ist der Park­platz nicht belegt, und ich bekom­me gar nicht mit, wenn sich dort tags­über jemand

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Hindernisse des Alltags Teil 10: Straßenbilder

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Mei­ne klei­ne Rei­he geht in die zehn­te Run­de, mit der ich zei­ge, wo für Men­schen mit Mobi­li­täts­ein­schrän­kun­gen Hin­der­nis­se im All­tag auf­tau­chen, die ver­meid­bar wären, wenn denn die Gesell­schaft gewillt wäre, sol­che Hin­der­nis­se zu ver­mei­den. Hier wie­der ein paar Bei­spie­le, die täg­li­che Hin­der­nis­se auf­zei­gen. Es ist auf Fotos nicht immer gut

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Hindernisse des Alltags Teil 9: Hirnlos

hindernisse

Es gibt sie immer und immer wie­der: Hin­der­nis­se des All­tags, die ver­meid­bar wären, wenn die Men­schen ein­fach mal einen Meter mit­den­ken wür­den. Fol­gen­de drei Bei­spie­le sind wie immer sym­pto­ma­tisch. Manch­mal gewin­ne ich den Ein­druck, als muss­te man als E‑Rol­­ler-Fah­­rer vor der Nut­zung einen Intel­li­genz­test machen und wer mehr IQ als

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Hindernisse des Alltags Teil 8: Noch mehr im Weg

Vie­le Hin­der­nis­se, die im All­tag eines Roll­stuhl­fah­rers ent­ste­hen, wur­den von einer rei­nen Gedan­ken­lo­sig­keit ver­ur­sacht. Es wird nicht beach­tet, dass es Men­schen gibt, die Eng­stel­len und Stu­fen nicht “mal eben” bewäl­ti­gen kön­nen. Des­halb zei­ge ich in mei­ner klei­nen Rei­he die Hin­der­nis­se des All­tags. Auf die­sem Foto sieht man gar nicht genau,

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Hindernisse des Alltags Teil 7: Im Weg

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Vie­le Hin­der­nis­se des All­tags wären ver­meid­bar, wenn die Men­schen einen Blick dafür ent­wi­ckeln wür­den, was für ihre Mit­men­schen ver­tret­bar ist und was nicht. Des­halb die­se Serie an Bei­trä­gen, in denen ich Zei­ge, wie schnell ein Hin­der­nis geschaf­fen wird, das ver­meid­bar ist. Aber auch in der Städ­te­pla­nung läuft nicht immer alles

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Hindernisse des Alltags Teil 6: Haltestellen

haltestellen

In mei­ner klei­nen Rei­he “Hin­der­nis­se des All­tags” möch­te ich der Leser­schaft eine bar­rie­re­freie Hal­te­stel­le im ÖPNV zei­gen. Zumin­dest ist sie als “bar­rie­re­frei” gekenn­zeich­net. Aber auf den unkun­di­gen Roll­stuhl­fah­rer war­te­te eine uner­war­te­te Her­aus­for­de­rung. Ich schaue mir in Köln immer den Plan der KVB bzw. des VRS an, wel­che Hal­te­stel­len bar­rie­re­frei sind

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Hindernisse des Alltags – Teil 4: E‑Roller

Auf dem Foto ist eine typi­sche Situa­ti­on dar­ge­stellt, die ich sehr regel­mä­ßig in den Städ­ten sehe (nicht nur in Köln) und die nicht nur bei Roll­stuhl­fah­rern für Unver­ständ­nis sorgt. Immer­hin kom­men auch Eltern mit ihren Kin­der­wa­gen oder Senio­ren mit Rol­la­to­ren nicht mehr wei­ter.  Eine kur­ze Erläu­te­rung: Lin­ke Sei­te Mit­te Rech­te

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Hindernisse des Alltags #2: Oops UPS

Ich habe von Ama­zon ein net­tes Ange­bot erhal­ten, dass ich einen eRea­der über das Trade-In-Pro­­gramm ein­schi­cke kann, dafür einen Geschenk­gut­schein und zusätz­lich 20% auf das Neu­ge­rät erhal­te. Wenn ich schaue, wie die eRea­der bei ebay gehan­delt wer­den (es gibt ja die net­te Opti­on, dass ich mir die ver­kauf­ten Arti­kel anschau­en kann) und

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