Webhosting und Bloggen mit WordPress

Wer ger­ne mit dem Blog­gen anfan­gen möch­te und dabei auf Word­Press set­zen mag, hat die Mög­lich­keit, sich im Netz zu infor­mie­ren oder mit einem umfas­sen­den Rat­ge­ber. Hier auf dem Blog fin­den sich Bei­trä­ge zu bei­den Wegen.

Das fast 1000-sei­ti­ge Kom­pen­di­um aus dem Rhein­werk Ver­lag ist sehr umfas­send und beschreibt nahe­zu alle Funk­tio­nen des CMS. Natür­lich auch vie­le Din­ge, die man selbst als Blog­ger gar nicht nutzt. Wer nur einen klei­nen Nischen­blog wie den mei­nen füh­ren möch­te, dürf­te damit über­frach­tet wer­den.

Titel: Word­Press 6: Das umfas­sen­de Hand­buch.
Autor: Eisen­men­ger, Richard; Brink­mann, Flo­ri­an
Gen­re: Rat­ge­ber
Sei­ten­zahl: 955
Ver­lag: Rhein­werk Ver­lag

Des­halb habe in einer losen Rei­he von Bei­trä­gen gezeigt, wie das Auf­set­zen eines Blogs funk­tio­niert. Mit ein wenig tech­ni­schem Ver­ständ­nis, soll­te jeder in der Lage sein, einen Blog ans Lau­fen zu bekom­men. 

Wie instal­lie­re ich einen Word­Press Blog? Eine Schritt-für-Schritt-Anlei­tung.

Wie muss ich vor­ge­hen, um einen Word­Press-Blog umzu­zie­hen? Auf die­sem Blog wur­den zwei Bei­trä­ge erstellt, die das Vor­ge­hen zei­gen:

Gera­de älte­re Blogs, die in älte­ren Ver­trä­gen lau­fen, wer­den noch ohne Ver­schlüs­se­lung betrie­ben. Wenn der Web­hos­ter kei­ne SSL-Zer­ti­fi­ka­te anbie­tet, die­se zu teu­er sind bzw. wer einen Blog­um­zug zu einem neu­en Web­hos­ter scheut, soll­te den­noch ein SSL-Zer­ti­fi­kat erstel­len – allein schon, um der aktu­el­len DGSVO genü­ge zu tun. In einem Bei­trag wird gezeigt, wie Word­Press auf SSL umstellt wird.

Es gibt eini­ge Grün­de, wes­halb es sinn­voll ist, einen 301 Redi­rect ein­zu­rich­ten. Hier wird gezeigt, wie die­ser für einen Blog­um­zug mit Domain­än­de­rung bei gleich­blei­ben­der Struk­tur über die .htac­cess Datei umge­setzt wird.

Etwas umfas­sen­der ist der neue­re Bei­trag zu die­ser Umlei­tung.

Per­ma­links sind sehr essen­ti­ell für Blogs, weil dar­über die Such­ma­schi­nen die Bei­trä­ge fin­den und in ihren Ergeb­nis­sen auf­füh­ren. Des­halb soll­ten die Per­ma­links immer einen Bezug zum Inhalt des Bei­trags haben. Man soll­te aber nicht “ein­fach so” die Struk­tur des Blogs ändern, vor allem, wenn schon zahl­rei­che Bei­trä­ge vor­han­den sind. Des­halb habe ich die­se Anlei­tung erstellt, wie man die Per­ma­link-Struk­tur eines Blogs ändert.

WordPress Fehlermeldungen

Im Lau­fe der Zeit wur­de ich immer wie­der mit diver­sen Feh­ler­mel­dun­gen kon­fron­tiert. Hier eine Aus­wahl samt Lösun­gen, was bei mir gehol­fen hat.

Mit einer sehr kryp­ti­schen Mel­dung wur­de ich in die­sem Fall begrüßt. Der Blog zeig­te mir an:

Du bear­bei­test gera­de die Sei­te, die dei­ne letz­ten Bei­trä­ge anzeigt.

Und an eine Bear­bei­tung war nicht zu den­ken.

Auch schön. Anstel­le des Backends erscheint der Log­in mit dem Hin­weis “Feh­ler: Coo­kies sind wegen einer uner­war­te­ten Aus­ga­be gesperrt.” Für die­sen Feh­ler gibt es meh­re­re Lösungs­an­sät­ze.

Schwupp, weg ist er. Wenn der Edi­tor plötz­lich weg ist, soll­te man zuerst einen Blick beim Web­hos­ter ris­kie­ren, bevor man sei­nen Blog bei der Feh­ler­su­che zer­legt.

Sehr unan­ge­nehm wird es, wenn die eige­ne Url plötz­lich zu irgend­ei­ner frem­den Sei­te umge­lei­tet wird. In mei­nem Fall wur­de der Blog gehackt. Hier Lösungs­an­sät­ze, was ver­än­dert wur­de, wie die Ände­rung rück­gän­gig gemacht wird und wie man sich künf­tig davor schützt.

Eben­falls sehr gru­se­lig, wenn nur noch eine wei­ße Sei­te ange­zeigt wird und eine Bear­bei­tung im Text­edi­tor nicht mehr mög­lich ist. Die berüch­tig­te “White Page of Death”.