Familienurlaub in Dänemark – Tag 14: Safaripark Knuthenborg

Letzter Tag an der Ostseeküste. Der Wind hat etwas abgenommen, aber er war noch immer zu stark und viel zu kalt, um einen Sprung ins Wasser zu wagen. Also haben wir heute das unternommen, wogegen wir uns gestern entschieden haben. Wir sind in den Safaripark Knuthenborg gefahren.

Im Vorfeld haben wir einige negative Berichte über den Park gelesen, in denen Besucher behauptet haben, dass sie keine Tiere gesehen haben. Die Besonderheit des Safariparks besteht darin, dass er komplett im Fahrzeug sitzend erkundet werden kann.

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Familienurlaub in Dänemark – Tag 13: Bonbon-Land

Wieder Wind. Wieder kein Badewetter, auch wenn die Temperaturen wieder etwas gestiegen sind. Leider hat sich nicht wie angekündigt die Windrichtung geändert, so dass wir ablandigen Wind gehabt hätten. So fegte noch immer uns eine sehr starke Brise ins Gesicht, wenn wir am Strand hinter unserem Ferienhaus stehen.

Wir hatten die Kinder vor die Wahl gestellt, ob sie lieber ins Bonbon-Land oder in den Safaripark Knuthenborg fahren möchten. Nach hitzigen Diskussionen und einem intensiven Abwägen aller Für und Wieder haben sich die Kinder für das Bonbon-Land entschieden.

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Familienurlaub in Dänemark – Tag 12: Schloss Gavnø

Wieder Wind. Wieder kein Strandtag möglich. Zusätzlich ist die Temperatur auf 17 Grad gesunken. Immerhin ist der Durchfall der Kinder passé.

Also haben wir uns entschlossen, das Schloss Gavnø zu besuchen. Mit 260 DK (ca. 36 Euro) für eine Familienkarte ist auch diese Sehenswürdigkeit kein Schnäppchen, vor allem für das, was geboten wird.

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Familienurlaub in Dänemark – Tag 11: GeoCenter Møns Klint

Am nächsten Tag haben wir beschlossen, den Tag im “GeoCenter Møns Klint” zu verbringen, denn der Wind machte auch an diesem Tag einen Badetag unmöglich.

Das GeoCenter beschreibt in einer interaktiven Ausstellung die Entstehung Dänemarks und gibt Einblicke auf die Kreidefelsen der Insel, die uns stark an die Kreidefelsen auf Rügen erinnert haben.

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Familienurlaub in Dänemark – Tag 9 und 10: An der Ostseeküste

Der erste volle Tag auf der Ostseite begann weiterhin mit viel Wind, so dass an Baden nicht zu denken war.

Also wollten wir eine kleine Wanderung unternehmen. Laut Karte, die an der Wand am Ferienhaus hing, konnten wir an der Küste des Fjords entlanggehen und nach vielleicht 6 km das Ende eine Insel erreichen.

Nach den ersten paar hundert Metern mussten wir aber feststellen, dass die Karte nicht stimmte. Also wieder zurück, um über die Smartphone-Navis zu erfahren, dass der Weg eher 10 km lang war … und das nur für den Hinweg. Für eine 20-km-Wanderung mussten wir uns dann doch etwas anders rüsten.

Immerhin konnten wir erwartungsgemäß einen ersten Eindruck davon bekommen, wie anders die Ostseeküste im Vergleich zur Nordsee ist.

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Familienurlaub in Dänemark – Tag 7 und 8: Wieder Flut

Am siebten Tag wollten wir das Erlebnis des Vortags wiederholen. Nur dieses Mal geplant.

Der Wind stand etwas anders und das Wasser wurde nicht in dem Maße an Land gedrückt. Die Flut hat sich also zwar Teile des Strands geholt, aber nicht mehr in dem Umfang wie am Vortag.

Dennoch war es ein tolles Gefühl zu sehen, die Nordsee sich langsam den Strand eroberte. Es hatte ein bisschen was von den Naturfilmen, die zeigen, wie nach Regenfällen sich das Wasser eine Wüste erobert. Für die Kinder ist das natürlich herrlich, denn der überflutete Strand ist mit Sicherheit eine der größten Badewannen der Welt.

Am Tag drauf endete der Urlaub auf der Nordseeseite und das Wetter verabschiedete sich mit einem ausgiebigen Regenguss. So waren wir gespannt, was die Ostseeseite für Überraschungen parat haben würde. Zuerst stand allerdings die Überfahrt über die Storebælt Brücke an. Mit 240 DK ist die Mautgebühr nicht gerade ein Schnäppchen, aber der Blick über das Meer ist recht beeindruckend.

Nach der Ankunft haben zuerst kurz die Gegend erkundigt. Es war noch immer sehr windig, so dass es uns erst mal nicht ins Wasser zog. Außerdem mussten wir noch etwas essen und trinken besorgen.

Also sind wir in die nächst größere Stadt, nach Vordingburg gefahren. Dort haben wir uns ein Restaurant gesucht und nicht gefunden. Auch hier gibt es eher Cafés, die nach unseren Begriffen eher eine Pizzeria sein könnten. Oder eine Dönerbude. Oder eine Frittenbude. Die Dänen bezeichnen aber auch hier alles als Café. So auch das “Café Mutti”, das eine Pizzeria war.

Hier merkten wir schnell, dass im Gegensatz zu Römö an dieser Seite von Dänemark nicht nur deutlich weniger deutsche Touristen unterwegs waren, sondern dass die hiesigen Dänen auch kein Deutsch sprechen. Die junge Bedienung im Café hat sogar nur gebrochen Englisch gesprochen. Das mag nicht typisch sein, steht aber im krassen Gegensatz zum Deutschtourismus auf Römö.

 

Alle Berichte des Reisetagebuchs finden sich auf der Übersichtsseite.


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Familienurlaub in Dänemark – Tag 6: Flut am Strand

Die letzten beiden Tage wollten wir am Meer verbringen. Die Stimmung an der Nordsee ist einfach nur toll, wenn die Flut nach und nach den Strand erobert. Wir sind wegen der Pferdebremsen mit dem Auto an den Strand gefahren. Dort erwartete uns eine sehr große Pfütze, die uns zu groß war, um mit dem Fahrzeug hindurch zu fahren. Immerhin wollten wir nicht nochmals die Erfahrung machen, mit dem Wagen im Sand stecken zu bleiben. Den Ursprung der großen Pfütze schoben wir auf den Regen, der des Nachts gefallen war.

Also parkten wir das Auto auf der Düne. Eine weise Entscheidung, wie sich später herausstellen sollte.

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Familienurlaub in Dänemark – Tag 5: Fischereimuseum

Der Zufall wollte an diesem Tag einiges. So wollte es der Zufall, dass eine befreundete Familie in der Nähe Urlaub machte. Außerdem wollte er, dass dieser Tag der einzige Tag sein sollte, an dem es ausgiebig regnete, obgleich mit ausgedehnten Pausen.

Genau richtig für einen Besuch im Fischerei- und Seefahrtsmuseum in Esbjerg. Als das Navi uns durch Esbjerg lotste, fiel uns wieder auf, wie stark die Städte, die wir gesehen haben, von der Industrie geprägt sind. Schön geht anders.

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Familienurlaub in Dänemark – Tag 4: Legoland

Wer in Dänemark mit Kindern Urlaub macht, der fährt auch ins Legoland. Okay, ganz so pauschal mag man das vielleicht nicht sagen können, aber wir haben uns vorgenommen, nicht nur dorthin zu fahren, sondern auch recht früh im Urlaub den Besuch einzuplanen, denn wir wollten etwas im Legoland-Shop für die Jungs kaufen, damit ihnen noch ein bisschen Zeit im Urlaub blieb, damit zu spielen.

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Familienurlaub in Dänemark: Tag 3: Nochmal Strand

An diesem Tag ging es nach Lakolk. Dies ist sozusagen die “Hauptstadt” der Insel. Einige Geschäfte, viele Cafés und ein kleiner Lebensmittelladen bilden das Zentrum. Neben unserem Strandaufgang Sönderstrand ist hier eine weitere Möglichkeit, mit dem Auto an den Strand zu fahren. Den Jungs lag noch ein bisschen die Wanderung des gestrigen Tages in den Knochen, so dass wir an diesem Tag ebenfalls mit dem Auto an den Strand gefahren sind. Am Vormittag war am Strand nur mäßig viel los, so dass wir mit unserem Wagen recht gut bis fast an das Wasser fahren konnten.

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