Barrierefreies Probewohnen in der Wohnung Tuniberg der DGM in Freiburg

DGM Tuniberg Kochzeile

Die DGM bie­tet an, in zwei Woh­nun­gen in Frei­burg zahl­rei­che behin­der­ten­ge­rech­te Ein­rich­tun­gen zu tes­ten. Ich habe Anfang April die­ses Ange­bot mit der klei­ne­ren der bei­den Woh­nun­gen genutzt und habe mich ein wenig schlau­er gemacht. Dabei bin ich als Rol­li­fah­rer ohne Assis­tenz ange­reist, denn ich lege viel Wert auf Auto­no­mie und

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Meine Hilfsmittel: Die Wasserpumpenzange

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Auf den ers­ten Blick klingt eine Was­ser­pum­pen­zan­ge (manch­mal auch als Was­ser­rohr­zan­ge bezeich­net) nicht nach einem Hilfs­mit­tel. Wer aller­dings Pro­ble­me mit sei­ner Hand­kraft hat, schaut sich nach ent­spre­chen­den Hilfs­mit­teln um, mit denen Glä­ser und Fla­schen geöff­net wer­den kön­nen. Es gibt im Han­del Kunst­­­stoff-Hilfs­­­mi­t­­tel, mit denen ich aller­dings kei­ne guten Erfah­run­gen gemacht

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Ausgrenzung aus Kunst & Kultur

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Die Mög­lich­keit, Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen zu besu­chen, soll­te auch für behin­der­te Men­schen mög­lich sein. Dadurch, dass es in Deutsch­land kei­ner­lei Geset­ze gibt, dass selbst bei pri­va­ten Neu­bau­ten zumin­dest auf eine bar­rie­re­ar­me Gestal­tung geach­tet wer­den muss, ist es nicht selbst­ver­ständ­lich, dass Behin­der­te Zugang zu Kunst&Kultur haben. Da ich Roll­stuhl­fah­rer bin, kon­zen­trie­re ich mich

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Kontaktperson der DGM: Ansprechpartner auf Augenhöhe

Die DGM Die „Deut­sche Gesell­schaft für Muskel­kran­ke e.V.“ (DGM) ist eine bun­des­wei­te Selbst­hil­fe­or­ga­ni­sa­ti­on mit Sitz in Frei­burg im Breis­gau.  Die DGM unter­stützt Men­schen mit neu­ro­mus­ku­lä­ren Erkran­kun­gen und deren Ange­hö­ri­ge. Sie gilt mit über 10.000 Mit­glie­dern als größ­te Inter­es­sen­ver­tre­tung für Mus­kel­kran­ke in Deutsch­land und ver­bin­det Selbst­hil­fe, Bera­tung, For­schung und Öffent­lich­keits­ar­beit. Als

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[Tabuthema] Blasenmanagement

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Von allen Ein­schrän­kun­gen, die eine Behin­de­rung mit sich bringt, wird eine neu­ro­ge­ne Bla­se  von den betrof­fe­nen Men­schen als mit die stö­rends­te emp­fun­den. Das Bla­sen­ma­nage­ment kann im All­tag her­aus­for­dernd sein und vie­le bewe­gen sich oft­mals auf einem Balan­ce­akt zwi­schen Durst und vol­ler Bla­se. Das größ­te Hemm­nis sind die Toi­let­ten, die auch

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Bestandteile unserer Nahrung

Neben dem Ener­gie­ge­halt soll­te man auch auf die Zusam­men­set­zung der zuge­nom­me­nen Kalo­rien ach­ten. Die gan­zen Diä­ten, die dar­auf abzie­len, bestimm­te Inhalts­stof­fe zu redu­zie­ren, kann man getrost ver­ges­sen. Es wird viel­mehr emp­foh­len, dass die Ener­gie­zu­fuhr aus 55% Koh­len­hy­dra­te, 30% Fett und 15% Eiweiß bestehen soll­te. Zudem soll­te der Zucker­an­teil in der

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Was ist eine neuromuskuläre Erkrankung?

Was ist eigent­lich eine NME (neu­ro­mus­ku­lä­re Erkran­kung)? Vie­le Men­schen haben noch nie von sel­te­nen Erkran­kun­gen gehört, und wenn dann nur bei­läu­fig. Man­che Aktio­nen machen auf bestimm­te Erkran­kun­gen auf­merk­sam, wie z.B. die “Ice Bucket Chall­enge” im Jah­re 2014, als sich plötz­lich ganz vie­le Men­schen eine eis­kal­te Dusche nah­men. Die­se Akti­on wur­de

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Die Revolution der Nahrungsergänzung

Ich habe einen Buch­blog als Schwes­ter­blog, auf dem ich auch Sach­bü­cher vor­stel­le. Man­che die­ser Sach­bü­cher sind auch für chro­nisch kran­ke Men­schen inter­es­sant, wes­halb ich die­se zusätz­lich auch auf die­sem Blog vor­stel­le. Und selbst, wenn wir Men­schen, die wir mit einer Behin­de­rung leben, Exper­ten für unse­re Erkran­kung sind, so sind die

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Hindernisse des Alltags Teil 11: Zugang zur Wohnung

Über mei­nen per­so­nen­be­zo­ge­nen Behin­der­ten­park­platz habe ich immer wie­der mal geschrie­ben. Dort par­ken natür­lich noch immer ger­ne Lie­fer­fahr­zeu­ge, denn Hal­te­plät­ze sind in der Innen­stadt von Köln recht rar. Wenn ich auf der Arbeit bin, dann ist der Park­platz nicht belegt, und ich bekom­me gar nicht mit, wenn sich dort tags­über jemand

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